Eindrücke vom Kurs für die Lernwerkstätten Bern

Eindrücke vom Kurs für die Lernwerkstätten Bern


Die 13 Infopraktiker-Lernende, je eine Betreuerin und ein Betreuer von den Lernwerkstätten Bern waren gestern vom Thema 3D-Drucken ziemlich angetan. Vielen Dank fürs Mitmachen, die Druckerwerkstatt lief heiss.

Foto einer Gruppe von Lernenden mit ihrem ersten selber entworfenen und erfolgreich mit dem Ultimaker Original gedruckten Objekt
Das erste eigene Objekt in Händen halten, ein spezieller Moment
Foto des Druckerraums voll mit Lernenden die an den fünf aufgestellten Ultimaker Original arbeiten
Fünf Ultimaker Original auf engstem Raum
Foto einer Gruppe Lernenden, welche den Ultimaker Original bei der Arbeit beobachtet und versucht beim Drucken zu helfen
Kosmetik, oder verschlimmbessern?
Foto einer Gruppe Lernenden mit Begleiter welche einen Druck am Ultimaker Original mit dem Handy filmen
Und natürlich will der erste Druck für die Nachwelt dokumentiert sein

Zur Verfügung stand für jede/jeden ein Notebook und pro Gruppe à drei Personen ein Ultimaker Original 3D-Drucker. Zu Beginn gab es einen Erklärungsversuch, was 3D-Drucken ist, und einige Beispiele von Anwendungen, die schon heute funktionieren.

3D Drucker Erklärt (Deutsch) Quelle: YouTube, Benutzer LiveTechDE
Abbildung der 3D Druck Anwendungen Hype Kurve (Quelle: IDTechExQuelle via 3ders.org
3D Druck Anwendungen Hype Kurve Quelle: IDTechExQuelle via 3ders.org

Danach ging es darum, mit dem Thingiverse Customizer einen Anhänger für ein Gepäckstück (luggage tag) zu erstellen, diesen herunter zu laden, und sie in 3er-Sets auf den Ultimakern auszudrucken. Dabei haben wir festgestellt, dass sich 15 Personen über das selbe Login schlecht anmelden konnten, und dass der Customizer ständig überlastet war. Da müssten wir uns für nächstes Mal etwas einfallen lassen. Auch bei der Grösse der Tags gibt es Probleme, denn die zur Verfügung stehende Druckzeit war mit drei Tags gleichzeitig eher kurz.

Screenshot des Thingiverse Customizer beim Anpassen eines luggage labels mit eigenem Namen und Adresse
Wäre die Verarbeitungsschlange nicht so gross, würde sich der Customizer gut für Einsteigerkurse eignen

Tinkercad lief dafür für den Rest des Tages auch bei 15 Benutzern gleichzeitig problemlos. Zum Kennenlernen liessen wir die Lernenden das Tinkercad-Schiff modellieren, und anschliessend ein frei erfundenes Transportmittel/Fortbewegungsmittel entwerfen, modellieren und pro 3er-Gruppe ein Modell ausdrucken.

Foto einer Gruppe Lernender im Kursraum am Konstruieren des berühmten Schiffes in Tinkercad nach Anleitung
Aller Anfang ist schwer, auch mit Anleitung
Screenshot aus Tinkercad mit einer Übersicht der von den Teilnehmern entworfenen Transportmitteln
Ein Teil der von den Teilnehmern entworfenen Transportmittel
Foto des fertig gedruckten Flugzeug-Modells auf dem Drucktisch des Ultimaker Original
Unbekanntes Flugobjekt auch UFO genannt
Foto während des Drucks eines Auto-Modells auf dem Drucktisch des Ultimaker Original
Wegen der Vorgabe bei der Druckzeit leider etwas zu sehr skaliert
Foto des fertig gedruckten Raumgleiter-Modells auf dem Drucktisch des Ultimaker Original, scharf beobachtet von einem Lernenden
Deutlich zu erkennen was das ist (ein Raumgleiter)

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